TWINDEXX: Die SBB-Züge der neusten Generation rollen ab 2016

Ab 2016 soll sie rollen: Die neuste Rollmaterialgeneration im Fernverkehr der Schweizer Bundesbahnen. Am Montag wurde ein originalgetreues Modell der TWINDEXX Swiss Express genannten Doppelstockzügen vorgestellt, die Meinungen fallen jedoch unterschiedlich aus. Auch im Regionalverkehr werden neue Züge eingesetzt, diese aus dem Hause Stadler stammenden Kompositionen bereits ab Mitte September. Cabo Ruivo stellt die neuste Fahrzeuggeneration im Detail vor. Weitere Details zu den Lieferverzögerungen finden Sie auch hier.

Kritik von Fahrgastverbänden

Designskizze neuer Fernverkehr-Doppelstockzug TWINDEXX der SBB. Foto: Rendering Bombardier, Copyright ©2011: SBB CFF FFS

Designskizze neuer Fernverkehr-Doppelstockzug TWINDEXX der SBB. Foto: Rendering Bombardier, Copyright ©2011: SBB CFF FFS

Am Montag haben der kanadische Technologiekonzern Bombardier und die SBB in Oerlikon die neuste Generation der SBB-Fernverkehrszüge vorgestellt, die ab mit zweijähriger Verspätung aufgrund von Konstruktionsverzögerungen und dem Rechtsstreit mit Behindertenverbänden nunmehr ab 2015 landesweit verkehren sollten. Da die Züge aber erst in einigen Monaten in Produktion gehen, hat Bombardier ein 1:1-Holzmodell mit der zukünftigen Ausstattung errichten lassen. Bei der Ausstattung waren über 1000 Meinungen, die per Umfrage eingeholt wurden, berücksichtigt worden. Kritik kam von der Fahrgastvereinigung Pro Bahn, welcher den neuen Doppelstockzug als Massentransportmittel ähnlich der S-Bahn bezeichnet. Im Vergleich zum heutigen SBB-Flagschiff, den IC2000-Doppelstockwagen, sind die Aufgänge ins obere Stockwerk enger, als positives Zeichen entfällt jedoch die runde Sitzlounge, ebenfalls im obersten Stockwerk. Deren Plätze werden immer zuletzt belegt. Während der IC2000 ein Wendezug mit Re 460 ist, wird der neue Zug ein Triebzug sein und je nach Garnitur zwischen 340 und 696 Sitzplätze umfassen. Bombardier setzte sich bei der Ausschreibung im Mai 2010 gegen Siemens und Stadler Rail durch. Für die Thurgauer Herstellerin Stadler wäre es der erste Fernverkehrszug gewesen, eine ähnliche Form des Vorschlags kommt ab Dezember 2011 für die WestBAHN GmbH zwischen Wien West und Salzburg zum Einsatz.

Pressekonferenz von SBB und Bombardier in Zürich-Oerlikon am 22. August 2011.

Ab 2015 in Betrieb

Die 59 TWINDEXX Swiss Express, so der offizielle Produktname, werden schrittweise zwischen 2016 und 2019 von den SBB in Betrieb genommen. Der Auftrag ist insgesamt 1,9 Milliarden Franken wert, zudem kann die Bahn eine Option für 100 zusätzliche Doppelstockzüge einlösen. Ab 2015 soll er zunächst die IC-2000 auf den Strecken Konstanz-Luzern, Romanshorn-Brig und München-St. Gallen-Genf Flughafen ablösen. Die bisherigen Doppelstockzüge können dann auf neuen Strecken zum Einsatz kommen, die für höhere Kapazitäten ausgelegt werden sollten. Ab 2020 wird zudem auch ins Tessin gefahren, die heute an der Gotthardbahn erforderliche Neigetechnik ist ab 2016 durch den Basistunnel nicht mehr erforderlich. Jedoch werden durch den Gotthard wohl nur InterCity-Züge mit TWINDEXX geführt, ob die InterRegio auch neues Rollmaterial bekommen, steht in den Sternen. Immerhin wird auf Hinblick der Basistunnel-Eröffnungen am Gotthard und Ceneri ab 2019 der Fernverkehrs-Halbstundentakt zwischen Zürich und Lugano mit eben diesen TWINDEXX eingeführt, die rechte Zugerseestrecke zwischen Zug und Arth-Goldau wird dafür teilweise auf Doppelspur ausgebaut. Später können noch weitere Reiseziele wie Konstanz, Basel, Chur oder Interlaken mit TWINDEXX bedient werden. Dank der Wankkompensationsdrehgestellen soll die Reisezeit zwischen Bern und Lausanne auf unter eine Stunde gesenkt werden. Die Wankkompensation, eine Art neue Neigetechnik, erlaubt den Zügen, bis zu 15% schneller in den Kurven zu fahren. Ein WAKO-Drehgestell wurde als Test in einen IC-2000-Wagen eingebaut, der Test verlief erfolgreich. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 200 km/h. SBB-intern wird er übrigens die Bezeichnung RABDe 502 erhalten.

Der Bombardier-Werbefilm der TWINDEXX-Plattform an der InnoTrans 2012.

Drei Ausführungen

Die 59 TWINDEXX-Garnituren gelangen in drei verschiedenen Ausführungen aufs SBB-Netz. Bei den achtteiligen Zügen umfasst die Kurzzeitleistung 7500 Watt, bei den vierteiligen Garnituren 3750 Watt.

  • 30 Züge werden als IR 200 ausgeliefert und umfassen acht Wagen mit 696 Sitzplätzen; Länge über Kupplung (LüK): 200,6 Meter
  • 20 Züge werden als IC 200 ausgeliefert und umfassen acht Wagen, darunter einen Speisewagen, mit 621 Sitzplätzen; LüK: 200,6 Meter
  • 9 Züge werden als IR 100 ausgeliefert und umfassen vier Wagen mit 340 Sitzplätzen; LüK: 101 Meter

Die IC-Variante kommt auf den Strecken Romanshorn-Brig und St. Gallen-Genf Flughafen zum Einsatz, während die IR-Varianten zwischen Zürich und Luzern verkehren werden. Auf den einstmals geplanten Einbau von WLAN-Hotspots in SBB-Züge wird verzichtet, dafür werden alle Waggons und Triebzüge mit Mobilfunk-Repeatern ausgerüstet.
CaboRuivoTV-Beitrag über die Überführung erster TWINDEXX-Zwischenwagen von Villeneuve/VD nach Görlitz/GER:

Der Namenszusatz Swiss Express wird für die SBB geschichtsträchtig sein: 1974 richtete die Bundesbahn im Zuge der Heitersbergtunnel-Eröffnung unter diesem Namen eine Zugskategorie als neues Prestigeobjekt ein, das die bisherigen Städteschnellzüge der Relation Genf-Zürich-St. Gallen – mit teilweise Verlängerung nach Rorschach – ersetzte. Der „neue“ Swiss Express wird also auch auf der Linie des „alten“ verkehren. Jeder Zug umfasst 14 Einheitswagen III, für den Swiss Express wurden extra 72 Waggons dieser Sorte erstellt. Dazu kamen acht Re 4/4 II, alle Fahrzeuge wurden in der Farbgebung orange/steingrau lackiert, insgesamt wurden neun der 72 EW III nachträglich zu Steuerwagen umgebaut. Das Ende des Swiss-Express kam mit der Einführung des Taktfahrplans 1982, als er durch die InterCitys ersetzt wurden. Die EW III kamen nachher auf anderen SBB-Relationen zum Einsatz, beispielsweise zwischen Zürich und Luzern, aber auch zwischen Luzern und Genf und zwischen Zürich und Konstanz. Die Speisewagen wurden in eine schwarz-violette Farbgebung umgespritzt, in der sie  für die SBB bis 2006 im Einsatz waren, ehe sie abgebrochen wurden. Nachdem sie dort durch IC-2000, EW IV und ICN verdrängt wurden, verkaufte die SBB die verblieben 57 EW III und einige Re 4/4 an die BLS, welche die Wagen in ihr Hausfarbenprinzip Lindengrün/Blau/Grau, wo sie als RegioExpress-Züge zwischen Bern und Luzern beziehunsgweise Neuchâtel mit einer vorgespannten Re 465 zum Einsatz kommen. Die meisten der acht orange/grauen Re 4/4 II wurden von den SBB in das typische rot umlackiert, jedoch sind zur Zeit noch zwei in dieser Lackierung auf dem Netz unterwegs. Sie tragen auch noch als einzige Lokomotiven der Staatsbahn das grosse Symbol auf der Stirnfront.

Guter Schritt in die Zukunft

Auch wenn die Investitionen von machen als zu teuer angesehen werden und befürchtet wird, dass sich der Konsument den Aufwand in Preisaufschlägen wiederfindet, muss doch gesagt werden, dass das alles Quatsch ist. Die Investitionen sind sinnvoll und notwendig. Auch wenn viele Autofahrer auf ihr Individualverkehrsmittel schwören, werden sie in absehbarer Zeit durch die Endlichkeit des Öls früher oder später doch auf die Bahn umsteigen, die dann schrittweise auf dieses Ereignis – das in etwa 50 bis 100 Jahren stattfinden wird – hinarbeitet. Egal, ob das unsere Generation noch erlebt oder nicht. Die SBB investiert auch in Zukunft in neues Rollmaterial, nebst den TWINDEXX-Doppelstockzügen ist noch die Anschaffung einstöckige EC-Triebzüge für den Nord-Süd-Verkehr vorgesehen. Bei beiden Bestellungen verfügen die SBB noch um Optionen, um den Fuhrpark zu erweitern.

Auch für Auslandverkehr vorbereitet

Im Gegensatz zu den IC-2000 und den RABDe 500 (ICN) wird der neue TWINDEXX auch mit der in Deutschland und Österreich geltenden Normen kompatibel sein. Dies hat in der Anfangszeit des Projekts für Spekulationen gesorgt, dass der Zug auch auf den Strecken nach Stuttgart und München zum Einsatz kommen wird. Bei diesen Relationen stellt die SBB das Rollmaterial, ob in Zukunft jedoch TWINDEXX auf diesen Relationen zum Einsatz kommen werden, ist unbekannt. Ursprünglich war geplant, die IC-Linie Genf Flughafen-St. Gallen zweistündlich nach München zu verlängern. Die Strecke zwischen Lindau und München soll bis 2016 ausgebaut und elektrifiziert werden, dazu soll ein neuer Fernbahnhof bei Lindau errichtet werden, um das Kopfmachen im Inselbahnhof zu ersparen.

Eine ähnliche Art wurde bei Bombardier Transportation von der Deutschen Bahn für den Fernverkehr bestellt. Jedoch sind die DB-TWINDEXX keine Triebzüge, sondern Doppelstockwagen, welche mit einer Bombardier TRAXX-Lokomotive (bereits heute als Baureihe 145/146 im Einsatz) einen Wendezug bilden werden. Dies werden die ersten Doppelstockzüge in der Geschichte der Deutschen Bahn sein, die im Fernverkehr eingesetzt werden, abgesehen von Zügen der Deutschen Reichsbahn in der DDR. Die DB-TWINDEXX sind also im Gegensatz zur SBB-Variante im Verkehr flexibler, jedoch hat die SBB ausdrücklich Triebzüge ausgeschrieben. Die IC-Dosto kommen bei der Deutschen Bahn bei InterCity-Linien zum Einsatz, die von den Bundesländern als Ersatz für RegionalExpress-Linien subventioniert werden. So ist ein Einsatz auf der Linie Norddeich Mole–Leipzig geplant, genauso wie auf Stuttgart–Zürich, so dass auch diese TWINDEXX-Variante in der Schweiz anzutreffen wäre.

Lieferverzögerungen von zwei Jahren

Ursprünglich planten SBB und Bombardier, die TWINDEXX schrittweise ab Dezember 2013 in Betrieb zu nehmen. Aufgrund von Planungsfehlern am Wagenkasten, die einen Einsatz im Gotthard-Basistunnel verunmöglicht hätten, und der Beschwerde von Behindertenverbänden wegen der Unterbringung von Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer im Speisewagen verzögert sich die Inverkehrssetzung der TWINDEXX um mindestens zwei Jahre. Aktuell sind die Fertigungen in Görlitz/D im Gange, künftig sollen auch in Villeneuve/VD Komponenten für die TWINDEXX hergestellt werden. Ein Einsatz ab Ende 2015 ist beinahe zwingend notwendig, denn die Steigung der Kohlendreieckbrücke von 40 Promille bei der Ausfahrt aus dem Tiefbahnhof Löwenstrasse im Zürcher Hauptbahnhof wäre nur durch die TWINDEXX zu bewältigen, die heute im InterCity-West-Ost-Verkehr anzutreffenden IC2000 könnten diese Steigung nur mithilfe einer zweiten Re 460 bewältigen, Verstärkerwagen zur Hauptverkehrszeit nicht eingeschlossen. Auch bei der zweiten grossen Fernverkehrsausschreibung, derjenigen für die 29 EuroCity-Triebzüge, kommt es zu Verzögerungen. Ein Entscheid über den Hersteller wird nun im ersten Halbjahr 2014 erwartet, ein Jahr später als geplant.
10vor10 von Schweizer Radio und Fernsehen über die Lieferverzögerungen beim TWINDEXX.

Herstellerporträt Bombardier Transportation

Der Dachkonzern Bombardier hat seinen Sitz zwar in Montréal, die Eisenbahnsparte Bombardier Transportation als Nachfolgerin der ADtranz jedoch in Berlin und gilt auch als deutsches Unternehmen. Die ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation) wiederum wurde 1996 durch den Zusammenschluss der Schienenfahrzeugsparten des schwedisch-schweizerischen Technologiekonzerns Asea Brown Boveri (ABB) und des deutschen Motorfahrzeugherstellers Daimler-Benz gegründet und von beiden Konzernen als Joint-Venture betrieben. ABB verkaufte ihren Anteil 1999 an DaimlerChrysler, diese wiederum die ADtranz 2001 an Bombardier. Bombardier setzte daraufhin den Rotstift an: So wurde unter anderem in Pratteln/BL, Nürnberg oder im ehemaligen Sorefame-Werk im portugiesischen Amadora die Produktion eingestellt. In Zürich-Oerlikon ist heute die Entwicklung der Schienenverkehrsfahrzeuge angesiedelt, zudem werden in Villeneuve/VD im Werk der ehemaligen Vevey Technologies weiterhin Eisenbahnfahrzeuge hergestellt, auch die Endproduktion der TWINDEXX Swiss Express soll dort teilweise über die Bühne gehen.

Ab September neue S-Bahn-Züge für Zürich

Für Stadler Rail fiel die Niederlage gegen Bombardier wohl nicht allzu schmerzlich aus, denn ihre KISS-Züge werden trotzdem von den SBB eingesetzt, und zwar als neue Fahrzeuggeneration der S-Bahn Zürich. Im Rahmen der 4. Teilergänzung, die unter anderem den Bahnhof Löwenstrasse vorsieht, sind neue Fahrzeuge unumgänglich. Die ersten Doppelstockzüge der Stadler’schen Firmengeschichte wurden am 5. September im Beisein von Stadler-Chef Peter Spuhler und Zürichs Stadtpräsidentin Corine Mauch der erste dieser neuen Züge vorgestellt – und auf den Namen „Stadt Zürich“ getauft. Der im September 2010 eingeführte Markenname KISS bedeutet Stadler-typisch überhaupt nichts amouröses, sondern steht für komfortabler innovativer spurtstarker S-Bahn-Zug. Alle FLIRT’s in den S-Bahn- und Regionalverkehrsnetzen in aller Welt lassen grüssen.

Die Züge weisen bequemere Sitze als die vorherigen SLM- und Siemens-Generationen sowie zwei Toiletten – davon eine rollstuhlgängige – pro Komposition auf. Bemängelt wurde jedoch das Abfallkonzept, denn in den Stadler Kiss werden keine Abfalleimer im Abteil installiert, sondern jeweils an den Wagenenden, was nicht gerade erfolgsversprechend ist. Mitte September werden die ersten Stadler-Doppelstockzüge auf der S12 zwischen Brugg/AG und alternierend Winterthur Seen oder Seuzach/ZH eingesetzt. Gemäss SBB sollen diese Züge jedoch auch ausserhalb des ZVV-Netzes bei diversen RegioExpress-Zügen im Mittelland und der Westschweiz zum Einsatz kommen, so auf der Linie Olten-Bern. Hier sollen die RE mittelfristig die heute verkehrenden InterRegio-Pendelzüge mit EW IV, Re 460 und Steuerwagen ersetzen. Dasselbe gilt übrigens für die Relation Zürich-Basel via Fricktal oder Biel-Bern, wo heute noch IC2000-Doppelstockwagen oder InterRegio-Kompositionen verkehren.

Siehe auch

  • TWINDEXX: Details zum Lieferplan zwischen Bombardier und SBB bekanntCabo Ruivo vom 19. November 2014
  • Video: Überfuhr der ersten fertigen Twindexx-ZwischenwagenCabo Ruivo vom 27. Oktober 2014
  • TWINDEXX: Die neuen SBB-Züge sorgen für rote KöpfeCabo Ruivo vom 5. Januar 2014
  • Links

  • Stellungnahme von Pro Bahn zu den Lieferverzögerungen bei den TWINDEXX-Zügen
  • Übersicht von Lieferverzögerungen im europäischen Schienenverkehr
  • Zukunft der Bundesbahnen: Eine Idee für die SBB gesuchtNZZ Online vom 14. Dezember 2013
  • Neue Doppelstockzüge der SBB für den Fernverkehr: Bundesgericht heisst Beschwerde der SBB gutbahnONLINE.ch vom 22. Februar 2013, abgerufen am 14. Dezember 2013
  • SRF 10vor10: Einblicke in die Twindexx-Produktionice-treff.de vom 13. Dezember 2013
  • Artikel zu den Wankkompensationen
  • Offizielle Medienmitteilung von Bombardier Transportation zum SBB-Auftrag
  • Videoanimation zu den neuen SBB-Doppelstockzügen (Quelle: SF Videoportal)
  • Bericht zum Thema von schweizweit.net
  • Rede von Stéphane Wettstein, Chef von Bombardier Transportation (Switzerland) AG anlässlich der TWINDEXX-Präsentation im August 2011 (PDF-Datei)
  • Präsentation zum TWINDEXX Swiss Express (PDF-Datei)
  • Infos über den Besuch von 150 SBB-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bombardier-Werk Villeneuve/VD (PDF-Datei)
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